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Das
Prinzip ist verblüffend wenn auch einfach:
Durch das Aufstellen von Personen im Raum können
innere Bilder von Organisationen sichtbar und damit
bearbeitbar gemacht werden.
Ohne viel Information können Repräsentanten empfinden,
wie es jemandem in seinem System geht.
Man bekommt verdichtete Informationen davon, was
dort los ist.
Aus
der Dynamik der Ist-Situation wird ein Lösungsbild
entwickelt.
Das Lösungsbild eröffnet Optionen und Alternativen.
Zu sehen, wie die Lösung sein könnte, ist allerdings
noch keine Veränderung, sondern ein Wachstumsimpuls.
Durch Sprache
allein lässt sich eine Organisationsaufstellung
nicht beschreiben.
Man muss das selbst erlebt haben.
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